Erfahrungsbericht von Frau N. aus Lichtenwald
Mein Leidensweg begann 2016 mit der Diagnose MCAS. Es kamen noch viele weitere Diagnosen dazu, wie ME/CFS und 2024 eine Mitochondriopathie.
Über die Jahre verschlechterte sich mein Gesundheitszustand immer mehr, bis dann auch noch die Verbindung zwischen Gehirn und Muskeln beeinträchtigt war.
Mein Energielevel reichte nur für ca. 1 Stunde am Tag aus. Den Rest verbrachte ich im Bett oder auf dem Sofa. Ohne Begleitung verließ ich das Haus nicht.
Das Rezept für einen elektrischen Rollstuhl hatte ich schon zu Hause. Das Rezept lege ich nun in die Schublade.
Zufällig wurde ich auf das Sauerstoffzentrum Nordost aufmerksam und setzte mich mit Herrn Dr. Treise in Verbindung.
Ein Telefonat mit Herrn Dr. Treise war sehr informativ, und ich wollte die vorgeschlagene Therapie probieren. Es war wieder Hoffnung da.
Wir (ich war in Begleitung hier) fühlten uns sehr gut aufgehoben und wurden liebevoll betreut.
Die Therapie schlug an – Treppensteigen war wieder möglich, ohne sofort nach Luft zu ringen.
Ich gehe nach Hause und habe:
- Lebensqualität und auch
- Lebensfreude ein Stück weit zurückbekommen.
Ein weiterer Aufenthalt ist zu einem späteren Zeitpunkt geplant.
Ich bedanke mich bei Herrn Dr. Treise und seinem Team.